Bächle

Die Verschmelzung zur Bayerischen Hypovereinsbank - eine rechtstatsächliche Untersuchung

Vorstandspflichten, Wirtschaftsprüferhaftung, Rechtsschutz der Aktionäre – nach früherem und heutigem Recht
Tectum,  2006, 474 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8288-8974-3

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Die Hypovereinsbank steht vor der Übernahme durch die italienische Bank Unicredito. Auslöser hierfür ist die ungünstige wirtschaftliche Lage, in der sich die Hypovereinsbank seit ihrer Entstehung durch Verschmelzung der Vereinsbank mit der Hypotheken- und Wechselbank befindet. Die vorliegende Untersuchung beschäftigt sich mit dieser Vorgeschichte: der Verschmelzung der Vereinsbank mit der Hypotheken- und Wechselbank zur Hypovereinsbank. Im Mittelpunkt der Erörterungen stehen dabei die Vorbereitung der Verschmelzung und deren Durchführung bis zu ihrem Abschluss. Es werden die vielfältigen Pflichten des Vorstands allgemein und im Rahmen einer Verschmelzung dargestellt, die Aufgaben und die Haftung der Wirtschaftsprüfer analysiert sowie der Rechtsschutz von Aktionären bei einer Verschmelzung hinterfragt. Dies erfolgt unter Berücksichtigung der inzwischen veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen. Vermutete Schwachpunkte der Corporate Governance bei den an der Verschmelzung beteiligten Kreditinstituten werden untersucht und konkrete Pflichtverletzungen von unterschiedlichen Beteiligten dargestellt. Schließlich wird das bestehende Rechtsschutzsystem auf seine Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz überprüft.

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