Plasa

America First!

Über die Rückständigkeit einer Politik der Rücksichtslosigkeit
Tectum,  2019, 454 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-8288-4342-4

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Staat und Gesellschaft der USA sind in vieler Hinsicht in ihrer Entwicklung hinter anderen Industrieländern zurückgeblieben. Das gilt vor allem für die Bedeutung der Religion, die Sozialpolitik, die Rechtsordnung, die Todesstrafe und den Waffenbesitz. Dazu gehört auch die Außenpolitik. Die USA sind das letzte Land der Erde, welches eine Politik des Imperialismus verfolgt.
Diese ist möglich aufgrund eines Mangels institutioneller Kontrollen. Die Verfassung der USA erlaubt es dem Präsidenten, Militäreinsätze ohne Genehmigung des Kongresses zu entscheiden, und sorgt dafür, dass dieser die Interessen einer wohlhabenden Minderheit vertritt. Wichtige Regelungen der Verfassung sind veraltet.
Auch die Kontrolle durch den Wähler funktioniert nicht länger, weil Regierung und Medien zusammenarbeiten, um die Bevölkerung zu täuschen und zu manipulieren. Die Ahnungslosigkeit und politische Unmündigkeit der Bürger ist Teil der Rückständigkeit des Landes. Ohne sie wäre die rücksichtslose Außen- und Sicherheitspolitik der USA kaum möglich.

»eine bemerkenswerte Analyse der US-amerikanischen Außenpolitik... Die übersichtliche und sachliche Darstellung der historischen Ereignisse und Abläufe erlaubt dem Leser, die Faktenlage zu prüfen und ergänzende Informationen zu finden.«
Rudolf Oeser, Amerindian Research 2019, 247

»Ein wahnsinnig gutes Buch über die Geschichte der USA und wie sie das wurden, was sie heute sind... Politisch und geschichtlich das beste, was ich seit langem gelesen habe.«
Daniel Pietrzik, mediennerd.de Juni 2019
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